In Ägypten hat sich der Münchner Veranstalter FTI mehr als andere engagiert, wohl auch weil Partner Sami Sawiris Ägypter ist. Auch in der Türkei ist FTI gut vertreten. Beide Länder machten dem Veranstalter in diesem Jahr nicht nur Freude. Trotzdem gibt sich FTI-Gründer Dietmar Gunz optimistisch, er glaubt an eine Aufholjagd und sieht in den Vereinigten Emiraten und in Salalah im Oman noch großes Potenzial.
e-mobil am Dachstein
e-mobil ist ein Schlüsselwort auch für den Tourismus. In Schladming hat man sich da einige Gedanken gemacht und will die Gäste auf die umweltfreundliche Variante der Mobilität aufmerksam machen. Es lohnt sich, den Umstieg einmal auszuprobieren.
EM: Höchste Zeit für die Reisebuchung
Während der EM denken die wenigsten an ihren nächsten Urlaub. In den Reisebüros und bei den Urlaubsbuchungen herrscht Flaute. Auch deshalb empfiehlt Oliver Dörschuck, touristischer Geschäftsführer der TUI Deutschland, diese Zeit für Buchungen zu nutzen und so auch noch im Wunschziel landen zu können. Etwa auf Mallorca oder an der Algarve. Spanien und Portugal profitieren davon, dass immer weniger Deutsche Ägypten oder die Türkei als Urlaubsziel wählen. Auch die Bulgaren gehören zu den Gewinnern.
TUI: Mehr Hotels, individuelle Ausflüge

Die TUI stellte in Mauritius ihre Winterprogramme vor. Wesentlicher Bestandteil ist der Ausbau der eigenen Hotelmarkten. Denn der Marktführer will durchgängig mit einer Marke überzeugen, vom Flugzeug bis zum Hotel. Nachhaltigkeit soll auch bei den Ausflügen eine wichtige Rolle spielen. Und im Winter werden auch die Genießer angesprochen.
Smart & Small am Golf von Neapel
Eine Reise nach Neapel und Positano in kleiner Gruppe. Alle Vorbehalte erwiesen sich als unbegründet. Und die überwältigende Schönheit der Amalfiküste hat uns ebenso überzeugt wie die Lebendigkeit Neapels. Da könnte man glatt Italien-süchtig werden!
Pompeji: Konkurrenz für den Faun
Pompeji, die Stadt, die der Vesuv unter sich begrub und die Archäologen ausgegraben haben, ist für viele Touristen ein Highlight. Sie können auf alten Trittsteinen die von Rinnen durchzogenen Straßen überqueren, luxuriöse Villen besichtigen und Mosaike bestaunen. Und derzeit können sie auch Skulpturen von Igor Mitoraj bewundern, die wirken, als wären die Titanen zurück gekehrt.
Otto Dix kommt nach Mexiko
Ab Juni können Touristen in Mexiko einem deutschen Ausnahmekünstler begegnen, der lange Jahre unterschätzt war und dessen Bedeutung gerade wieder neu definiert wird: Zum Deutschland-Jahr zeigen zwei Museen in Monterrey und Mexiko City die Ausstellung „Otto Dix. Violencia & Pasión“ (Otto Dix. Gewalt und Leidenschaft“ ). Der Maler Otto Dix, in Gera Untermhaus geboren, wäre im Dezember 125 Jahre alt geworden. Spuren hat er auch am Bodensee hinterlassen.
Panama Papers: Oh, wie reich ist Panama!
Die Panama Papers haben das kleine Land in Mittelamerika in die Schlagzeilen der Weltpresse katapultiert. Eine Drehscheibe der Finanzströme war Panama schon lange. Unter dem in den USA verurteilten Dikator Noriege blühten Drogenhandel und Geldwäsche. Doch Panamas neue Regierung will das Land als sauberen Wirtschaftsstandort etablieren, als Singapur Zentralamerikas. So der Präsident bei der Begrüßung von Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Lufthansa hatte nach 40 Jahren erstmals wieder eine Direktverbindung zwischen Frankfurt und Panama-City aufgenommen. Den Reisenden präsentierte sich das Land von seiner Schokoladenseite. Einige Eindrücke von einer spannenden Reise zwischen Kaffeeplantagen, Kanal und Finanzzentrum.
Der Satellit am Flughafen München
Der Oberste Bayerische Rechnungshof hat laut Süddeutscher Zeitung einen Milliarden-Vorteil für die Deutsche Lufthansa am Flughafen München kritisiert. Flughafenchef Michael Kerkloh hat die Vorwürfe als absurd zurückgewiesen und darauf hingewiesen, dass die Airline Milliarden am Standort investiert habe, unter anderem für den neuen Satelliten, der noch in diesem Monat eröffnen wird.
Doppelter Märchenkönig im Allgäu

Zwei Musicals sind in Füssen insolvent gegangen, obwohl die Kulisse an Schönheit nichts zu wünschen übrig lässt und das Festspielhaus zu den schönsten in Deutschland gehört. Doch in diesem Jahr soll alles anders werden: Gleich zwei Mal kommt der Kini im Sommer nach Füssen – bei einer Wiederbelebung des Musicals Ludwig² und in der musikalischen Szenenfolge „Der Schwanenprinz“.