Corona Pandemie: Omikron und kein Ende

Die Corona Pandemie ist noch längst nicht besiegt. In manchen Ländern gehen die Inzidenzzahlen durch die Decke. Auch Deutschland ist betroffen, und immer mehr Bundesländer setzen auf 2 G oder gar auf 2G-plus in Hotels und Restaurants. Und inzwischen scheint sich die neue Variante Omikron auch in Europa auszubreiten, das wie einige andere Länder Afrikas auch, zum Virusvariantengebiet erklärt wurde. Aber noch wird gereist – auch in Hochrisikoländer. Allerdings wollen auch immer mehr Staaten nur Geimpfte ins Land lassen. Airlines und Kreuzfahrtreedereien sehen das ähnlich. . Die Regelungen ändern sich ständig, es ist nicht leicht, alle zu berücksichtigen. Diese Zusammenfassung ist zwar aktuell, aber ohne Garantie auf Vollständigkeit.

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Wo der Krimi zu Hause ist

In der Hauptsache Krimi heißt es im Eifelstädtchen Hillesheim. Hier, wo nicht nur der Eifelkrimi zu Hause ist, hat man sich auf ein großes Programm rund um den Krimi spezialisiert. Oft werden dabei die Touristen zu Akteuren, etwa auf dem neuen Krimi Trail oder auch bei einer Krimi Wanderung. Und im Café Sherlock können sie sich bei einem „Schwarzen Tod“ so manchen Krimi zu Gemüte führen. Soviel kriminelle Energie an einem Ort ist selten.

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Eifel: Maare und mehr

Herbst ist eine wunderbare Zeit zum Wandern. Wir waren in der Eifel unterwegs, da , wo ich schon lange hinwollte. An den Maaren. Drei Maare haben wir erwandert, Ausganspunkt ware Schalkenmehren, ein Örtchen, das sichtlich vom Tourismus lebt. Von unserer Geopark-Gästeführerin haben wir uns erklären lassen, wie die Maare entstanden und was Trockenmaare sind.

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Bremerhaven: Hauptsache Fisch!

Im Seefischkochstudio in Bremerhaven verraten „Fischbotschafter“ seit über 90 Jahren Tipps und Tricks für die Fischküche. Das Studio bietet Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Auch Gourmets kommen auf ihre Kosten. Im blaugrünen Schuppendesign ist das Kochstudio im „Schaufenster Fischereihaven“ nicht zu verfehlen.

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Drunter und Drüber im Kaiserwinkl

Goldene Herbsttage entschädigen für den nassen August. Im Tiroler Kaiserwinkl muss man nicht hoch hinauf, um beim Wandern was zu erleben. Der Schmugglerweg entlang der Tiroler Ache erinnert an alte Zeiten, als zwischen Tirol und Bayern noch die Schmuggler unterwegs waren. Das ist noch gar nicht so lange her. Noch in Nachkriegszeiten wurden Tiere und Lebensmittel über die grüne Grenze geschmuggelt. Und unten auf der Ache, die derzeit eher zahm wirkt und doch reißend sein kann, wurde Holz geflößt. Beim Raften auf dem türkisgrünen Fluss kann man sich vorstellen, wie schwer die Arbeit war.

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Der Spielplatz im Pillerseetal

Eigentlich würde man in dieser Höhe Kühe auf den Wiesen und Almhütten erwarten. Doch die Steinplatte ist anders. Vor einigen Jahren sind hier Plastiksaurier eingezogen, und es gibt einen Sandstrand, den höchsten der Alpen. Fun and Beach auf dem Berg, das hat schon was und zieht auch viele Familien an, wie wir feststellen konnten. Überhaupt ist das Pillerseetal ein riesiger Spielplatz – mit Timoks wilder Welt an der Mittelstation der Bergbahn Fieberbrunn, mit dem Familienland in Sankt Jakob im Haus und dem Triassic Park auf der Steinplatte. Dazu gibt’s noch ein kniffliges Rätselspiel um den Steinbergkönig.

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Zeitreise in Dinkelsbühl

Dinkelsbühl ist nicht so bekannt wie Rothenburg ob der Tauber, es hat keine umlaufende Stadtmauer wie Nördlingen. Doch das Städtchen hat seinen ganz eigenen Charme, nicht zuletzt dank der 16 Türme und der lebendigen Altstadt. Hier fühlen sich Besucher nicht wie in einem Museum, auch wenn sie bei einem Stadtrundgang in 800 Jahre Geschichte eintauchen können. Und wer mal sehen will, ob er seinen Augen trauen kann, sollte das Museum 3. Dimension besuchen, einen Ort der arglistigen Täuschungen.

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  • Das ist unser schwimmendes Zuhause für eine Woche, die Amsterdam.

    Das ist unser schwimmendes Zuhause für eine Woche, die Amsterdam.

  • Im Salon gibt’s jeden Abend die Information für den nächsten Tag.

    Im Salon gibt's jeden Abend die Information für den nächsten Tag.

  • Auf dem Sonnendeck stehen die Räder bereit – auch bei Regen.

    Auf dem Sonnendeck stehen die Räder bereit - auch bei Regen.

  • Los geht’s erstmal mit einer kleinen Tour

    Los geht's erstmal mit einer kleinen Tour

  • Einladend sind die Cafés und Restaurants entlang der Utrechter Grachten.

    Einladend sind die Cafés und Restaurants entlang der Utrechter Grachten.

  • Der Kreuzgang in Utrecht ist eine Oase der Ruhe.

    Der Kreuzgang in Utrecht ist eine Oase der Ruhe.

  • In Rotterdam leuchtet die Abendsonne über Kop van Zuid.

    In Rotterdam leuchtet die Abendsonne über Kop van Zuid.

  • Typisch Rotterdam auch die  Markthalle.  Die Wohnungen drumrum gehören zu den teuersten der Stadt.

    Typisch Rotterdam auch die Markthalle. Die Wohnungen drumrum gehören zu den teuersten der Stadt.

  • Die Decke der Markthalle ist angeblich das größte Gemälde der Welt

    Die Decke der Markthalle ist angeblich das größte Gemälde der Welt

  • Auch die Kubushäuser sind nicht gerade billig.  Wer hier wohnt, muss gut zu Fuß sein.

    Auch die Kubushäuser sind nicht gerade billig. Wer hier wohnt, muss gut zu Fuß sein.

  • Die Wurzeln von Rotterdam symbolisiert diese Wandzeichnung.

    Die Wurzeln von Rotterdam symbolisiert diese Wandzeichnung.

  • Das Rathaus wirkt ziemlich beeindruckend.

    Das Rathaus wirkt ziemlich beeindruckend.

  • Kuriosum im alten Hafen:  eine Erinnerung an Tiertransporte.

    Kuriosum im alten Hafen: eine Erinnerung an Tiertransporte.

  • Der Wasserbus in Rotterdam nimmt auch Räder mit.

    Der Wasserbus in Rotterdam nimmt auch Räder mit.

  • Unser Ziel ist das Weltkulturerbe Kinderdijk. Die vielen Windmühlen sind auch bei Regen beeindruckend.

    Unser Ziel ist das Weltkulturerbe Kinderdijk. Die vielen Windmühlen sind auch bei Regen beeindruckend.

  • Die großen Geschwister haben wir auch schon gesehen.

    Die großen Geschwister haben wir auch schon gesehen.

  • Und manchmal auch eine Windmühle unter blauem Himmel.

    Und manchmal auch eine Windmühle unter blauem Himmel.

  • Mit der Fähre geht’s über den Fluss nach Schoonhoven…

    Mit der Fähre geht's über den Fluss nach Schoonhoven...

  • … und später durchs Stadttor ins Örtchen

    ... und später durchs Stadttor ins Örtchen

  • Endlich Kibbeling, das muss sein.

    Endlich Kibbeling, das muss sein.

  • In Schoonhoven dürfen die Räder nicht aufs Schiff

    In Schoonhoven dürfen die Räder nicht aufs Schiff

  • Und schon wieder dräuen Regenwolken.

    Und schon wieder dräuen Regenwolken.

  • Wolken, Wasser und viel Landschaft im Nationalpark Zuid-Kennemerland

    Wolken, Wasser und viel Landschaft im Nationalpark Zuid-Kennemerland

  • und ein Blütenmeer in den Dünen.

    und ein Blütenmeer in den Dünen.

  • Romantische Burgruine auf dem Weg nach Haarlem

    Romantische Burgruine auf dem Weg nach Haarlem

  • Schön auch im Regen, der Grote Markt von Haarlem.

    Schön auch im Regen, der Grote Markt von Haarlem.

  • Sudkessel unter Buntglasfenstern: Die Jopenkerk ist eine Brauerei.

    Sudkessel unter Buntglasfenstern: Die Jopenkerk ist eine Brauerei.

  • Hortensien in allen Farben, da kommt Neid auf!

    Hortensien in allen Farben, da kommt Neid auf!

  • Pause mit Ausblick

    Pause mit Ausblick

  • Hier soll Zar Peter bei seinem Holland-Aufenthalt in Zaandm gewohnt haben.

    Hier soll Zar Peter bei seinem Holland-Aufenthalt in Zaandm gewohnt haben.

  • Blick zurück in Wehmut: Schön war’s trotz aller Anstrengungen und selbst im Regen

    Blick zurück in Wehmut: Schön war's trotz aller Anstrengungen und selbst im Regen

Radlerparadies Niederlande

Ich bin kein Radprofi, und Augsburg ist trotz allen Anspruchs auch noch keine Radlerstadt. Aber die Niederlandes sind ein Paradies für Radfahrer – überall breite Radwege, ja -Straßen. Auch wenn’s in den Städten manchmal etwas chaotisch wird, auf dem Land radelt es sich entspannt. Es sei denn, es geht bergauf und den Wind kommt von vorn. Dann würde man sich ein E-Bike wünschen. Und auf manchen Regenguss hätten wir auf unserer kombinierten Schiff- und Radreise auch gern verzichtet. Einen Regentag haben wir genutzt, um Rotterdam näher zu erkunden. Auch das hat sich gelohnt.

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