• In Frankfurt steht die Lok für die Zeitreise in die Belle Epoque bereit.

    In Frankfurt steht die Lok für die Zeitreise in die Belle Epoque bereit.

  • Drinnen versüßen Connys Gerichte die Fahrt nach Luzern

    Drinnen versüßen Connys Gerichte die Fahrt nach Luzern

  • und zur Unterhaltung liest Harald Braun aus seinem Buch über 40 Jahre Lernidee

    und zur Unterhaltung liest Harald Braun aus seinem Buch über 40 Jahre Lernidee

  • Luzern empfängt die Reisenden mit Sonnenschein und blauem Himmel

    Luzern empfängt die Reisenden mit Sonnenschein und blauem Himmel

  • Am Nadelwehr in der Reuss wirkt das Wasser wie flüssiges Silber

    Am Nadelwehr in der Reuss wirkt das Wasser wie flüssiges Silber

  • Grau und wolkenverhangen präsentiert sich der Vierwaldstättersee am nächsten Tag

    Grau und wolkenverhangen präsentiert sich der Vierwaldstättersee am nächsten Tag

  • Von den Wilhelm-Tell-Plätzen bekommen wir kaum etwas mit

    Von den Wilhelm-Tell-Plätzen bekommen wir kaum etwas mit

  • Schlechte Aussichten für den Gotthard Panorama Express

    Schlechte Aussichten für den Gotthard Panorama Express

  • Die Landschaft rast im Schnelldurchgang vorbei

    Die Landschaft rast im Schnelldurchgang vorbei

  • Zwischendurch fällt der Blick auf Berge und Brücken

    Zwischendurch fällt der Blick auf Berge und Brücken

  • Aber die Kirche von Wassen sehen wir immerhin drei Mal

    Aber die Kirche von Wassen sehen wir immerhin drei Mal

  • In Lugano ist dann schon Sommer

    In Lugano ist dann schon Sommer

  • Der See glänzt silbern, beste Aussichten für den nächsten Tag

    Der See glänzt silbern, beste Aussichten für den nächsten Tag

  • Von den Schienen im Tal in Lugano Paradiso …

    Von den Schienen im Tal in Lugano Paradiso ...

  • … zu den Schienen auf dem Monte Generoso

    ... zu den Schienen auf dem Monte Generoso

  • Der Panoramablick vom Gipfel aus ist einzigartig

    Der Panoramablick vom Gipfel aus ist einzigartig

  • Am liebsten würde ich mich in den Himmel schaukeln

    Am liebsten würde ich mich in den Himmel schaukeln

  • Auch die Reiseleiter freuen sich über die schöne Aussicht.

    Auch die Reiseleiter freuen sich über die schöne Aussicht.

  • Bei der Fahrt mit der Centovalli Bahn passieren wir unbemerkt die Grenze nach Italien

    Bei der Fahrt mit der Centovalli Bahn passieren wir unbemerkt die Grenze nach Italien

  • Auf Bergeshöhen steht eine einsame Kirche …

    Auf Bergeshöhen steht eine einsame Kirche ...

  • … und im Tal ein altes Kloster

    ... und im Tal ein altes Kloster

  • Netze sollen verhindern, dass brüchige Felsen auf die Straße stürzen

    Netze sollen verhindern, dass brüchige Felsen auf die Straße stürzen

  • In Domodossola wartet unser Nostalgie Express

    In Domodossola wartet unser Nostalgie Express

  • Nächste Station ist das Wasserschloss Chillon

    Nächste Station ist das Wasserschloss Chillon

  • Dann Montreux mit den steinernen Liebenden auf der Blumenpromenade,

    Dann Montreux mit den steinernen Liebenden auf der Blumenpromenade,

  • dem  Blick auf den Mont Blanc

    dem Blick auf den Mont Blanc

  • und der Queen Experience

    und der Queen Experience

  • samt den schrillen Outfits von Freddie Mercury

    samt den schrillen Outfits von Freddie Mercury

  • Im Nachbarort Vevey grüßt der ewige Tramp an der Seepromenade…

    Im Nachbarort Vevey grüßt der ewige Tramp an der Seepromenade...

  • … und regt die Riesen-Gabel von Jean Pierre Zaug zum Nachdenken an

    ... und regt die Riesen-Gabel von Jean Pierre Zaug zum Nachdenken an

  • Am Abend verabschiedet sich Montreux mit einem Sonnenuntergang in Gold.

    Am Abend verabschiedet sich Montreux mit einem Sonnenuntergang in Gold.

Zeitreise im Zug

Nach und nach trudeln die Fahrgäste dieses ungewöhnlichen Zuges ein: Sie haben die Sonderzugreise Alpengold gebucht und wollen die Schweiz von ihrer schönsten Seite erleben – auf Schienen. Ein roter Teppich wird ihnen zwar nicht ausgerollt, aber schon eilen hilfreiche Geister herbei, um den Gästen das schwere Gepäck abzunehmen. Wir werden zwar nur fünf Tage unterwegs sein – aber man will ja schließlich auf alles vorbereitet sein. Und so stapeln sich bald die Koffer und Taschen im „Kofferabteil“, während die Mitreisenden ihre reservierten Plätze einnehmen.
Drinnen ist der Zug Nostalgie pur: Plüsch und Tischlampen wie in 1920igern. Schön gedeckte Tische für zwei oder vier Personen. Das lässt viel Genuss erwarten.

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Lust und Last auf der Reeperbahn

Nein, sündig waren die Anfänge der „sündigen Meile“ vor 400 Jahren überhaupt nicht. Im Gegenteil, hier wurde hart gearbeitet. Die Reepschläger, die für ihre oft hunderte Meter langen Taue, auch Reepe genannt, viel Platz brauchten, hatten ihn vor den Toren Hamburgs im heutigen St. Pauli gefunden. Bis Oktober erinnern zwei vier Meter hohe, tonnenschwere Figuren...

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Was macht Hans Castorp in Gargellen?

Doch was macht Hans Castorp in Gargellen? Das fragt sich nicht nur der Ortschronist Friedrich Juen, der bei den 92 Aufführungen der ersten Theaterwanderung „Auf er Flucht“ als kundiger Erzähler und Wanderführer fungierte. Mit der Geschichte seines Großonkels und des Großvaters, die als Schmuggler auch verfolgten Menschen bei der Flucht über die Grenze in die Schweiz halfen, hat er das  teatro caprile zur ersten Theaterwanderung unter dem Titel „Auf der Flucht“ inspiriert.

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Im Reich der Kaiserschnecke

Es ist ein trüber Regentag im Bergdoktorland. Der Wilde Kaiser hüllt sich in Nebelschwaden, die dicken grauen Wolken lassen hin und wieder ein paar Tropfen fallen. Beste Bedingungen für die Tiere im Gehege von Simone Embacher, blonde halblange Haare, fröhliches Lächeln. Sie hütet keine Rinder auf der Alm, züchtet weder Schafe noch Ziegen. Dafür sind...

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Zeitreise im Outdoor Escape Room

Im Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach kann man nicht nur spielerisch in die Vergangenheit eintauchen – mittels dem Escape Room. Da werden auch in den alten Höfen Menschen früherer Zeiten über Hologramme lebendig. Frauen erzählen vom harten Alltag, vom Buttern und Weben. Ein Vater belehrt seine Kinder, dass gegessen wird, was auf den Tisch kommt, „was anderes gibt‘s net“. In einem anderen Hof streiten Bruder und Schwester übers Erbe, wobei – wer hätte das gedacht? – die Schwester leer ausgeht.

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Echt Duisburg

„Wir sind der größte Abenteuerspielplatz Europas“ sagt Kai-Uwe Homann, Leiter des Tourismus Kontors von Duisburg scherzhaft und fügt noch hinzu: „Wir hatten keine Chance, aber wir haben sie genutzt.“ Davon konnten wir uns trotz Wetterunbilden überzeugen.

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Das Lanzarote von César Manrique

César Manrique wusste schon früh, wie wichtig Nachhaltigkeit ist, auch wenn er den heute so viel zitierten Begriff noch nicht benutzte. Und besonders am Herzen lag dem Künstler und Umweltaktivisten, der mit Andy Warhol, Picasso und anderen Berühmtheiten befreundet war, seine Heimatinsel Lanzarote. Die Insel mit den Feuerbergen, den schwarzen Stränden, dem mal pais, dem schlechten Land.

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Auf dem Rhein

Von Koblenz aus geht’s zur imposanten Marksburg,  der einzigen nie zerstörten Höhenburg  im Mittleren Rheintal.  Trutzig thront sie auf einem steilen Schieferfelsen über dem Städtchen Braubach.  Wer  hinein will in die Anlage mit Türmen,  Zwingern und Bastionen aus dem 13. und 15. Jahrhundert, muss mehrere Tore passieren. Dann öffnet sich eine mittelalterliche Welt mit Rittersaal, Kemenate und Burgküche, mit Folterkammer und Weinkeller – auch mit einem „stillen Örtchen“.

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Spätsommer am Wendelstein

Man muss nicht immer in die Ferne reisen, um Schönes zu erleben –  klingt banal, stimmt aber.  An diesem sonnigen Spätsommer-Tag haben wir uns für einen Ausflug mit der Enkelin auf den Wendelstein entschieden. Der Berg gilt als einer der schönsten Aussichtsberge; ich habe mich schon als Kind in ihn verliebt.  Und in die Zahnradbahn.

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Frauenpower in Jenesien

„Total tough“ seien die Frauen in Jenesien, ja in ganz Südtirol, sagt eine, die es wissen muss. Petra Oberkofler (53), groß und dunkelhaarig, führt mit ihrer Schwester Maria zusammen das Gasthaus Zum Hirschen in Jenesien, das sie von der Mutter übernommen haben. Die hatte sieben Kinder und managte nebenbei die Wirtschaft, „allein“. Kein Wunder, dass Tochter Petra davon überzeugt ist, dass Südtirols Frauen „alles am Laufen halten“.

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