ITB: Tourismus am Scheideweg

Nach der ITB geht der Blick zurück. Was war wichtig auf der Reisemesse? Wo wurden Weichen für die Zukunft gestellt? Wohin geht die Reise in einer Zeit der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten? Ein paar Schlaglichter auf eine Veranstaltung, die nicht nur heile Welt beschwor.

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To Do! Die Bevölkerung entscheidet mit

Nicht erst in diesem Jahr, das von der Welttourismusorganisation zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ ausgerufen wurde, findet der Wettbewerb „To Do!“ statt. Ausgezeichnet werden Projekte, bei denen die Teilhabe der einheimischen Bevölkerung an den Einnahmen durch den Tourismus garantiert ist. Denn beim Thema Nachhaltigkeit geht es nicht nur um die Erhaltung der Umwelt, sondern auch um die Erhaltung des Lebensraums und der Kultur der Menschen, zum Beispiel in Myanmar (Bild).

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Lufthansa: Große Bühne für den A 350-900

Zehn A 350-900 will die Lufthansa auf dem Flughafen München stationieren. Der erste wurde am Donnerstagabend in einer grandiosen Inszenierung vorgestellt. Lufthansa-Chef Spohr sprach von einem Generationswechsel auf der Langstrecke.

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TUI setzt auf Nordamerika

Stabile Preise, mehr digitale Inhalte und ein vielfältiges Programm in Nordamerika: Bei der TUI-Programmvorstellung in Grand Canaria gab es keine großen Überraschungen. Die Unsicherheit über die Weltlage prägt auch die Ausrichtung des Programms. Weil in diesem Jahr die Frühbucher eher zögerlich zugriffen, bietet TUI gestaffelte Frühbucherermäßigungen zwischen zehn und 40 Prozent. Und für Familien einen Kinderfestpreis von 149 Euro in über 200 Hotels – bei Buchung bis 30. November.

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Winter ist: Österreich

Weiß verschneite Tannen in den Tälern, in der Sonne eisweiß glänzende Gipfel: Ein Winterstart wie aus dem Bilderbuch – und das schon am 10. November. Die Allianz Zukunft Winter konnte sich bei ihrem Netzwerk-Event im TauernSpa in Kaprun über ein perfektes Timing freuen.

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FTI: Wachstum trotz Krise

Für FTI gibt es keine Krise in der Türkei. Bei der Vorstellung der Sommerprogramme sagte FTI-Chef Dietmar Gunz, die Türkei sei schwach gestartet und habe ein fulminantes Finale hingelegt. Die Nachfrage sei deutlich höher gewesen als das Angebot. Keine Probleme sehen die Münchner auch in Ägypten, wo sie weiter wachsen wollen. Der Erfolg gibt ihnen recht. Die Gruppe konnte den Umsatz auf 2,75 Milliarden steigern. In 18 Sommerkatalogen finden die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, das von den konzerneigenen Labranda-Hotels und eigenen Familienprogrammen bis zu Sonderseiten für Hundeliebhaber reicht.

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Thomas Cook: Gerne nach Sachsen?

Ein Brandanschlag auf eine Moschee in Dresden hat die Stadt wieder in die Schlagzeilen gebracht. Dresden leidet seit Pegida unter dem Image der Fremdenfeindlichkeit. Bei Thomas Cook scheint man nichts davon zu spüren. Sachsen steht bei den Kunden des Reiseveranstalters so hoch im Kurs wie kein anderes Bundesland. Stefanie Berk, Vorsitzende der Geschäftsführung Thomas Cook Central Europe, erklärt, woran das liegen könnte.

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Unfallstatistik: Bergsport ist kein Videospiel

Ein goldener Oktober könnte noch einmal einen Ansturm auf die Berge bringen. Wer vorhat, auf große Tour zu gehen, in den Bergen zu radeln oder zu klettern, sollte sich die Bergunfallstatistik des Deutschen Alpenvereins anschauen. Denn auch wenn die Gefahr tödlicher Unfälle stetig zurückgegangen ist, gibt es noch immer Not- und Unfälle, die sich vermeiden lassen – durch gute Planung und durch ehrliche Selbsteinschätzung.

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