MUCA: Das etwas andere Museum

So etwas hat München schon lange gebraucht: Ein Museum, das sich der aktuellen Street Art widmet und zeigt ,dass das, was lange als „Kunst aus der Dose“ geschmäht wurde, tatsächlich Kunst ist. Das MUCA im ehemaligen Umspannwerk der Münchner Stadtwerke muss man als Nicht-Münchner allerdings erst finden. Und dann lohnt es sich, Zeit mitzubringen, um draußen und drinnen inspirierende Kunst zu erleben.

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Die Sache mit den Pressereisen

Alle Jahre wieder laden die großen Reiseveranstalter zu Programmvorstellungen ein, unterjährig auch zu Pressereisen in kleineren Gruppen. Doch nicht nur sie laden ein, auch Destinationen und PR-Agenturen schicken Einladungen. Doch nicht alle Pressereisen werden den Erwartungen der Journalisten gerecht. Auch die Einladenden (und ihre Kunden) sind immer öfter unzufrieden über das Ergebnis. Die Touristische Runde diskutierte das Für und Wider.

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Tourismus und Terrorismus

Der Terrorismus des IS hat Europa erreicht. In Brüssel traf er auch Touristen, die auf dem Weg in den Urlaub waren. Die Reise-Industrie ist schockiert und verunsichert ebenso wie die Reisenden selbst. Wie verändert der Terrorismus den Tourismus, fragte die Touristische Runde München in der Fakultät für Tourismus der Hochschule München. Die Antworten darauf waren sehr unterschiedlich, doch beim Fazit waren sich alle einig: Dem Terrorismus werde es nicht gelingen, den Deutschen die Lust am Reisen zu vermiesen.

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Klimawandel: Was hilft gegen warme Winter?

Dieser Winter ist mehr als launisch. Kein Schnee zu Weihnachten, eine kurze Kälteperiode mit Schnee auch in den Städten und jetzt wieder eine Wärmeperiode. Wer blickt da noch durch? Wie kommen Wintersportorte mit diesen Kapriolen klar? Worauf müssen wir uns in Zukunft einstellen? Die Touristische Runde beschäftigte sich mit einem Thema, das nicht nur die Wintersportler angeht.

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Hinter den Kulissen des Flughafens

Der Flughafen, für viele Touristen nur Mittel zum Zweck, für andere aber immer öfter auch ein Ausflugsziel. Mit dem Besucherpark reagiert der Flughafen München auf den Trend. Und auf Flughafenrundfahrten können die Besucher auch mal hinter die Kulissen schauen.

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online oder offline: Wo liegt die Zukunft?

Laut deutschem Reiseverband (DRV) ist 2014 die Anzahl der Resebüros erstmals seit zehn Jahren wieder gewachsen. Und das, obwohl Anbieter wie weg.de, TUI, billiger-mietwagen.de oder CamperDays im Web mit innovativen Marketing- und Vergleichsmethoden auf sich aufmerksam machen. Regelmäßig berichtet der „Mystery Shopper“ der FVW von engagierten, kundigen Reiseberatern im City-Büro wie auch von desinteressierten und inkompetenten Katalog-Verteilern. Onlineportale gewinnen Preise und Auszeichnungen für günstigste Preise und größte Transparenz – immer wieder aber ist auch von Enttäuschungen und Preisbetrug bei Online-Buchungen zu lesen. Online oder Offline: Wo liegt die Zukunft beim Reisen, fragte die Touristische Runde München.

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Reisen in Diktaturen: Eine Frage des Gewissens?

Was ist eine Diktatur? Nur Nordkorea unter Kim Jong-un? Oder auch Ägypten unter General al-Sisi, Kuba unter den Castros, das Saudi-Arabien der Scheichs? Was ist mit Myanmar, mit den Malediven? Und Russland unter Putin? Alles autoritär regierte Staaten, in denen Autokraten das Sagen haben. Bestenfalls als demokratiefern zu bezeichnen. Kann man da hinfahren? Guten Gewissens? Die Touristische Runde diskutierte das Thema „Reisen in Diktaturen“ und kam zu einem klaren Fazit: „Jein“

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