Die Sache mit der Nachhaltigkeit

Verheerende Waldbrände, Überschwemmungen, Erdrutsche, Korallenbleiche, Algenplage bestimmten die Schlagzeilen dieses Sommers. Und es hört nicht auf, wie die Erdbeben in Afghanistan, die Überschwemmungskatastrophe in Libyen, das Fischsterben im Amazonas – auch der Murenabgang bei Seefeld – zeigen. Schon längst ist es fünf nach und nicht fünf vor 12. Der Handlungsbedarf im Tourismus ist riesig.
Und doch sieht es so aus, als würde sich beim Reisen wenig ändern. Nach Corona ist der Tourismus wieder voll durchgestartet. Reiseveranstalter und Airlines jubeln über hohe Buchungszahlen. Nachhaltig ist da wenig.

Die Touristische Runde: Hauser-Geschäftsführer Manfred Häupl (stehend) begrüßt Gäste und Vortragende. Ganz rechts der Tourismusbeauftrage der Bundesregierung Dieter Janecek, digital zugeschaltet Ulf Sonntag (FUR), links unter ihm Petra Thomas vom forum ander reisen./Bild: Hauser

Ein Politiker als Mahner

Zur ersten touristischen Runde in Präsenz nach der COVID Pandemie war Dieter Janecek, MdB und Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, zu Gast in den Räumen von  Hauser Exkursionen in München Pasing. Der Grünen-Politiker sieht beim Thema nachhaltiges Reisen vor allem die Reisebranche und die Politik in der Verantwortung: „Das Angebot muss stimmen.“ Man könne nicht darauf warten, dass allein die Kundinnen und Kunden sich anpassen: „Politik und Wirtschaft müssen einen aktiven Part auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Reisebranche spielen.“

Ernüchternde Zahlen

Die Reisenden selbst sehen aich eher nicht in der Verantwortung, wie Ulf Sonntag, Geschäftsführer des NIT Kiel und verantwortlich für die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), bei der Touristischen Runde in München durchblicken ließ. Die ersten Zahlen der neuen Nachhaltigkeitsstudie aus der Reiseanalyse 2023 sind ernüchternd. Zwar würde die Mehrheit der Deutschen sich einen ökologisch und sozial nachhaltigen Urlaub wünschen, aber nur bei vier Prozent spielt demnach Nachhaltigkeit bei der Buchung eine entscheidende Rolle. Fünf Prozent kompensieren ihre CO²-Emissionen, und elf Prozent lassen etwaige Siegel in die Entscheidung einfließen. Die Lücke zwischen Denken und Handeln bleibt bestehen, schließt Ulf Sonntag aus den Zahlen und warnt: „Auf den Kunden zu warten können wir uns langsam nicht mehr leisten.“

Forderung nach Standards

Ob da die Politik helfen könnte?  Der Grüne Dieter Jancecek sieht nicht die Konsumenten in der Pflicht, sondern die Veranstalter. „Das Angebot muss stimmen.“  Global erkennt der Politiker zwei entgegengesetzte Effekte: Einerseits führe der Preisanstieg bei Pauschalreisen dazu, dass sich es sich viele Menschen in Deutschland, insbesondere einkommensschwache Haushalte, nicht mehr leisten könnten, wie gewohnt zu verreisen. Andererseits führe der weltweite Anstieg an Touristen und der Zuwachs der Mittelschicht wie in China oder Indien dazu, dass sich immer mehr Angebote an wohlhabende Reisende richten und die soziale Bedeutung des Reisens vernachlässigt werde. Allgemein anerkannte Standards könnten Orientierung geben, müssten allerdings einer breiten Öffentlichkeit bekannt sein.

Länder wie Qatar bieten Reisenden eine neue Dimension von Luxus.

Initiativen für mehr Nachhaltigkeit

Die Branche hat das durchaus erkannt, wie die Nachhaltigkeitsinitiative Futouris zeigt oder der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Mit einer eigenen Nachhaltigkeitsagenda hat sich auch Marktführer TUI auf den Weg gemacht hat, den Nachhaltigkeitspioniere wie der Münchner Studienreiseveranstalter Studiosus oder das forum anders Reisen schon vorbereitet haben.

Soziale Verantwortung

Auch Hauser Exkursionen gehört dazu. „Für mich ist Nachhaltigkeit die Dienstleistung der Zukunft“, sagt Geschäftsführer Manfred Häupl. Umdenken sei nötig: Weg vom Marketingdenken hin zu mehr Verantwortung in der gesamten Leistungskette, von der Planung einer Reise über die Anreise, den Aufenthalt bis zur Rückreise. Ja, Fliegen sei schmutzig und aus reiner Klimaschutzsicht dürfte es keine Fernreisen mehr geben, räumt Häupl ein. Aber: „Wir haben Partner in fernen Teilen dieser Welt, die wir nicht im Stich lassen können – wir haben auch eine soziale Verantwortung. An ihren Angeboten hängen Tausende von Menschen, denen wir Perspektiven bieten müssen.“ Der Touristiker ruft dazu auf, weniger und dafür länger zu reisen. Hauser verkaufe keine Fernreisen unter 14 Tagen und kompensiere alle Flüge zu 100 Prozent.

Ein nachhaltiger Tourismus kann auch den Menschen in den Zielländern Perspektiven bieten./Bild:MH

Gegen Minimal-Löhne

Auch für Petra Thomas vom forum anders reisen, dem inzwischen 25 Jahre alten Zusammenschluss kleiner und mittelständiger Reiseveranstalter, ist die soziale Komponente wichtig. „Wir müssen Sorge dafür tragen, dass nicht nur die Menschen, die im Tourismus arbeiten, profitieren, sondern dass es auch den anderen Menschen in den Zieldestinationen gut oder bestenfalls besser geht.“ Thomas fordert „living wages“ statt „minimum wages“, also Löhne, die zum Leben reichen statt Minimal-Entlohnung – auch in der Kreuzfahrt. Als positives Beispiel nennt sie die skandinavischen Fähren, die mit europäischen Arbeitsverträgen arbeiteten.

Problem Kinderarbeit

Manfred Häupl verweist darauf, dass auch Kunden Missstände im Zielland melden könnten – etwa Kinderarbeit oder sexuelle Ausbeutung. Allerdings dürfe man da nicht das Kind mit dem Bad ausschütten.  Denn in vielen Ländern trage Kinderarbeit zum Einkommen der Familie bei. Da müsse man Kompromisse schließen wie bei der „porter policy“, die den Umgang mit minderjährigen Trägern regle. Man könne Nachhaltigkeit auch durch den Tourismus vorantreiben, ist Petra Thomas überzeugt. Dabei helfe das forum anders reisen mit Lösungsansätzen und einem für alle Mitglieder obligatorischen Kriterienkatalog plus Zertifizierung.

Wildwuchs bei den Labels

Wassermangel, Ressourcenverbrauch, Energieeffizienz: Dieter Janecek würde sich persönlich auch dafür im globalen Wettbewerb Standards wünschen, jedoch gebe es hier speziell auf internationaler Ebene noch viel zu vereinheitlichen und Missverständnisse aus dem Weg zu schaffen. Die globale UNWTO-Initiative „Measuring Sustainable Tourism“ scheint aber auf einem guten Weg zu sein, nach langjähriger Arbeit, bald Ergebnisse vorlegen zu können, so der Politiker.  Allerdings gibt es in der Branche die unterschiedlichsten Siegel und Zertifizierungen. Der Wildwuchs bei Nachhaltigkeitslabels sorgt für Verunsicherung und befördert den Vorwurf des Green Washing. Umso wichtiger ist Glaubwürdigkeit bei Zertifizierungen, weiß Petra Thomas. Sie verweist auf den Global Sustainable Tourism Council, bei dem sich verschiedene Stakeholder zusammentun und Indikatoren überprüfen und festlegen. Statt von Green Washing spricht sie lieber von Green Claiming, wobei der Anspruch nicht der Realität entspreche. Es gehe doch darum, ob Veranstalter Nachhaltigkeit im Kerngeschäft etablieren oder nur im kleinen Rahmen.

Flugreisen und  Kreuzfahrten haben in puncto Klimaneutralität noch einen langen Weg vor sich.

Missverständnisse bei Nachhaltigkeit

Grundsätzlich findet Dieter Janecek Umwelt-Labels gut. Aber da gebe es wohl noch ziemlich viele Missverständnisse. Eine kleine Anekdote hat er dazu gleich parat: „Ich war in Goa/Indien zum G20-Treffen der Tourismusminister mit dem Thema: Beitrag des Tourismus zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Der Generalsekretär der UNWTO bedankte sich erst mal bei Indien für den Bau von 70 Flughäfen.“  Vor allem das Fliegen und die Kreuzfahrten blieben mit Blick auf das Erreichen der Klimaziele eine enorme Herausforderung. Auch wenn in Deutschland und Europa bei vielen Veranstaltern und Reisenden ein Umdenken stattfinde, habe Deutschland allein nur einen begrenzten Einfluss auf den internationalen Flug- oder Schiffsverkehr. Ein Teil der Antwort müsse deshalb auch aus der Forschung und Entwicklung kommen. „Deshalb investiert der Bund mehr Geld für die Erforschung nachhaltiger Antriebs- und Speichertechnologien für die Flug- und Schifffahrt.“ Im Bundeshaushalt seien zum Beispiel 20 Millionen Euro für ein Forschungsvorhaben für klimaneutrale Kreuzfahrten vorgesehen, wie sie in Skandinavien im kleinen Maßstab bereits Realität sind.

Kompensation als (Zwischen)Lösung

Bis auch der Flugverkehr klimaneutral ist,  ist Kompensation die einzige, wenn auch zweitbeste Lösung, glaubt Manfred Häupl, mahnt allerdings transparente Standards wie den Goldstandard und den Clean Development Mechanism (CDM) an. Umstrittene Wiederaufforstungsprojekte unterstütze Hauser nicht. Dass Kompensieren das Reisen verteure, müsse man in Kauf nehmen und lieber weniger aber wertiger reisen.

Manfred Häupl legt beim Hauser-Projekt „Ein Tag – ein Baum“ in der Khumbu-Region selbst Hand an./Bild: MH

Nachhaltigkeit als Standard

Ulf Sonntag bleibt da skeptisch: „Wir werden Kunden haben, die nachhaltig reisen möchten. Wir haben aber auch die, die sagen, es ist wichtig und es dann nicht umsetzen. Am Ende muss es ein cooles Reiseprodukt sein – und dabei wäre es am besten, wenn ‚nachhaltig‘ der Standard für jedes Tourismusangebot wäre.“ Prinzipiell hält es der Tourismusforscher für wahrscheinlicher, dass in Zukunft nicht weniger aber womöglich weniger weit gereist wird.

Mehr Kooperation auf der Schiene

Es gelte die Rahmenbedingungen zu schaffen, die umweltfreundliche Wege des Reisens und nachhaltigen Urlaub einfacher und attraktiver machen, betont Dieter Janecek. Für die Politik heiße das, die Grundvoraussetzungen für nachhaltiges Reisen in Deutschland und Europa zu schaffen. Da käme dann vor allem die Bahn ins Spiel: „Wir müssen dringend die Modernisierung der deutschen und europäischen Schieneninfrastruktur vorantreiben und mehr Geld in den ÖPNV investieren – vor allem auch in ländlichen Tourismusregionen wie den Alpen, der Nord- und Ostsee.“ Das 49-Euro-Ticket würde der Politiker gern weiter anbieten. Die Kooperation der Europäischen Bahnbetreiber z.B. eine gemeinschaftliche Ticket-Bepreisung und der Ausbau der Nachtzugverbindungen könnten Bahnreisen durch Europa ebenfalls konkurrenzfähiger gegenüber Flugreisen machen.

Die Sehnsucht nach der Idylle lässt sich oft auch in der Nähe stillen.

Eine Frage der Ressourcen

Auch der Umgang mit Ressourcen ist eine Frage der Nachhaltigkeit. Dass Urlaubende kaum von Wasserknappheit in den Reisezielen betroffen sind, könnte für soziale Unruhen sorgen. Doch da könnte der Tourismus auch zu Lösungen beitragen, wie Petra Thomas meint. So könnten Hotels das Wasser ihrer Entsalzungsanlagen auch für die Gemeinden zur Verfügung stellen. Auch technische Lösungen wie die Umwandlung von Schmutzwasser in Brauchwasser könnten der Bevölkerung zugute kommen. Wassermangel, Ressourcenverbrauch, Energieeffizienz: Dieter Janecek würde sich dafür auch im internationalen Wettbewerb Standards wünschen.

Druck aus den Zielländern

Es scheint allerdings noch ein weiter Weg, bis nachhaltiges Reisen selbstverständlich ist. „Möglich ist dies in der Breite erst, wenn die Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden,“ sagt Dieter Janecek. „Das heißt, wenn nachhaltige Reiseangebote in etwa so sichtbar, günstig und komfortabel geworden sind wie die weniger nachhaltigen Alternativen.“  Ulf Sonntag hofft, dass „wir uns zusammen – Kunden, Anbieter und Politik – in die richtige Richtung vorwärts bewegen“. Manfred Häupl setzt auf den gesellschaftlichen Konsens und einen wachsenden Leidensdruck. Der sei besonders in den Destinationen spürbar, hat Petra Thomas beobachtet. Letztlich würde auch der Druck aus den Zielländern dafür sorgen, dass die Branche nachhaltige Reisen anbieten müsse.

In vielen Urlaubsländern hängt die Zukunft der Kinder von einem fairen Tourismus ab

Infos im Internet

Forum anders reisen: https://forumandersreisen.de

Futouris: https://www.futouris.org

Hauser Exkursionen: https://www.hauser-exkursionen.de

Reiseanalyse: http://reiseanalyse.de/ra-satelliten/ra-nachhaltigkeit/

Inzwischen haben die EU-Staaten das Vorhaben, die Beimischung nachhaltiger Kraftstoffe für die Luftfahrt festzuschreiben, offiziell ratifiziert. Der Anteil von SAF (Sustainable Aviation Fuel) muss demnach ab 2025 mindestens zwei Prozent betragen, bis 2050 sollen 70 Prozent der auf EU-Flughäfen bereitgestellten Treibstoffe umweltfreundlich sein.

Einblick in die Branche

In der Branchenvereinigung KlimaLink  (https://klimalink.org) wird daran gearbeitet, den Fußabdruck von Reisen sichtbar zu machen. Hier engagieren sich die großen Branchenverbände wie der Deutsche Tourismusverband oder der Verband Internet Reisevertrieb, zahlreiche Veranstalter aber auch die Deutsche Bahn oder der Bundesverband deutscher Omnisbusunternehmen. Unterstützt wird die Initiative auch von den Klimaschutzorganisationen atmosfair und myclimate. Vor kurzem haben sich die Nachhaltigkeits- und Klimaschutzinitiativen Futouris / KlimaLink und der Deutsche Klimafonds Tourismus (DKT) auf gemeinsame Aktivitäten für mehr Klimaschutz in der Tourismusbranche verständigt.

Eine möglichst unbelastete Natur ist eines der Nachhaltigkeitsziele.Hier noch ein paar Beispiele für Initiativen aus der Branche:

TUI will Emissionen senken

Europas größter Reisekonzern TUI hat im März 2023 eine neue Nachhaltigkeitsagenda vorgestellt. Bis 2030 sollen die eigenen Fluggesellschaften die Emissionen um 24 Prozent senken, die der Hotels soll sogar auf Null reduziert werden. Ein konkretes aktuelles Projekt im „Club Cala Pada“ auf Ibiza hat durch die Installation von Wasserspendern in einer Saison allein 200.000 Einwegplastikflaschen gespart. Urlauber können im TUI-

Programm gezielt nach den fast 1.500 Unterkünften suchen, die mit dem Green-&-Fair-Label ausgezeichnet sind. Deren CO2-Verbrauch liegt schon heute zehn Prozent unter dem Durchschnitt, sie verbrauchen 24 Prozent weniger Müll und 19 Prozent weniger Frischwasser und beschäftigen dabei neun Prozent mehr einheimische Mitarbeiter:  https://www.tui.com/tui-nachhaltigkeit/

DER Touristik  bündelt Aktivitäten

DER Tourstik bündelt die Aktivitäten im Nachhaltigkeitsprogramm „DER Welt verpflichtet“. Ziel ist es, die positive Wirkung des Tourismus zu verstärken und negative Auswirkungen zu reduzieren. Im digitalen Reisekatalog „Bewusst Reisen“ finden Gäste einen Teil der 330 Hotels mit Nachhaltigkeitszertifizierung gemäß den Kriterien des Global Sustainable Tourism Council, dazu passende Ausflüge und Tipps, wie die Gäste selbst unterwegs den Fußabdruck ihrer Reise reduzieren können:  https://www.dertouristik.com/nachhaltigkeit/

Auch die Reisenden können unterwegs den Fußabdruck ihres Urlaubs verringern. Nicht nur beim Wandern, sondern auch beim Genießen regionaler Spezialitäten.

FTI zertifiziert mit Travelife

FTI hat die zahlreichen Einzelmaßnahmen zu einer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsagenda zusammengefasst. Darin geht es um Klimaschutz, nachhaltiges Reisen, Schutz von Ressourcen, soziale Verantwortung. Eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung unterstützt die Aktivitäten. Dazu gehörten 2022 die Zertifizierung aller 50 eigenen Hotels nach dem Standard Travelife Gold, dessen 163-Punkte-Katalog neben Klima- auch soziale Aspekte wie den Umgang mit der Belegschaft umfasst. Aktuell werden die Zielgebietsagenturen ebenfalls von Travelife zertifiziert: https://www.fti.de/unternehmen/umwelt.html

Plastikfrei bei Schauinsland

Schauinsland orientiert sich an den Sustainable Development Goals der UN-Tourismusorganisation. Gemeinsam mit Futouris wurde das Projekt „Plastikfreier Urlaub“ in drei Hotels in den Emiraten durchgeführt. Hotels, die sich durch umweltbewusstes Wirtschaften und soziale Verantwortung auszeichnen, sind in den Katalogen mit dem Nachhaltigkeitszertifikat „Das grüne Blatt“ gekennzeichnet: https://www.schauinsland-reisen.de/nachhaltigkeit

Komplett-Kompensation bei Studiosus

Studiosus kompensiert seit 2021 das gesamte Reiseprogramm inklusive aller Fernflüge – ausschließlich in Biogasanlagen in Nepal. Im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsbemühungen stehen faire Arbeitsbedingungen oder Minderheitenrechte in den Zielländern: https://www.studiosus.com/nachhaltig-reisen/klimaschonend-reisen

 

 

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