Anreisen: Nach Arabba gelangt man am besten über das Puster- und das Gadertal sowie den Campolongo-Pass.
Übernachten: Arabba lässt zwar die Kirche (aus dem 17. Jahrhundert) im Dorf, es gibt aber neben Ferienwohnungen und Pensionen auch gemütliche Hotels mit Wellness-Bereichen wie das Hotel Evaldo (www.hotelevaldo.com). Außergewöhnlich ist das Festungshotel Ai Forte; eine österreichisch-ungarische Festungsanlage aus dem Jahr 1897, die im Ersten Weltkrieg teilweise zerstört wurde, bildet den Rahmen für komfortable Zimmer, einen Wellness-Trakt und ein Restaurant, in dem feine ladinische Küche auf den Tisch kommt (www.alforte.com).
Skifahren: Der Tagespass von Dolomiti Superski kostet zwischen 39 und 44 Euro je nach Saison, Junioren zahlen 27 bis 31 Euro. Sechs-Tage-Pass: 193/220 und 135/154 Euro. Kinder unter acht fahren in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen umsonst: www.dolomitisuperski.com
Essen & Trinken: In den Dolomiten gehören Essen und Trinken zum Wintersport wie Skifahren oder Langlaufen. Zahlreiche Hütten im Skigebiet laden zu bodenständigen Schmankerln ein. Tipps: Einkehr beim „höchsten Hüttenwirt“ der Dolomiten, Maurizio Furlanis, in der Berghütte Maria am Sass Pordoi mit spektakulärer Aussicht. Wie ein Koch aus Bari ladinische Küche interpretiert, lässt sich in der Kaiserhütte am Campolongo Pass kosten (im Winter nur mittags geöffnet). Gunther Sachs war früher Stammgast: Sehen und gesehen werden heißt es im trendigen Club Moritzino neben der Bergstation der Gran Risa: offener Kamin vor der Hütte und in der Vitrine ein Modell für die Zukunft, das Schlaf-Ufo mit Rundum-Panorama-Blick. TV-Stars und Sportler sind in der Hütte Stammgäste, wie die Bilderwand verrät. 66 verschiedene Schnäpse serviert Wirt Ivo in der Schneebar Belvedere auf 2100 Meter Höhe im Genuss- Skigebiet Civetta. Im gemütlichen Restaurant kann man bei deftigen Speisen auch heftiges Schneegestöber locker aussitzen.
Informieren: www.arabba.it , www.dolomitesworld.com, www.sellaronda.com