FTI: Wachstum trotz Krise

Für FTI gibt es keine Krise in der Türkei. Bei der Vorstellung der Sommerprogramme sagte FTI-Chef Dietmar Gunz, die Türkei sei schwach gestartet und habe ein fulminantes Finale hingelegt. Die Nachfrage sei deutlich höher gewesen als das Angebot. Keine Probleme sehen die Münchner auch in Ägypten, wo sie weiter wachsen wollen. Der Erfolg gibt ihnen recht. Die Gruppe konnte den Umsatz auf 2,75 Milliarden steigern. In 18 Sommerkatalogen finden die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, das von den konzerneigenen Labranda-Hotels und eigenen Familienprogrammen bis zu Sonderseiten für Hundeliebhaber reicht.

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FTI glaubt an Aufholjagd

In Ägypten hat sich der Münchner Veranstalter FTI mehr als andere engagiert, wohl auch weil Partner Sami Sawiris Ägypter ist. Auch in der Türkei ist FTI gut vertreten. Beide Länder machten dem Veranstalter in diesem Jahr nicht nur Freude. Trotzdem gibt sich FTI-Gründer Dietmar Gunz optimistisch, er glaubt an eine Aufholjagd und sieht in den Vereinigten Emiraten und in Salalah im Oman noch großes Potenzial.

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Naturschutz nützt auch dem Tourismus

Kann es sein, dass Tourismus und Naturschutz sich gegenseitig befruchten? Ist es so, dass Tourismus dazu beiträgt, Natur zu erhalten statt sie zu zerstören. Einfach, weil die Touristen heute die Natur suchen, die sie in den Städten kaum mehr finden? Oder ist es immer noch so, dass Touristen das zerstören, was sie suchen, wenn sie es finden?

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Im Spannungsfeld: Journalisten und PR – eine unendliche Geschichte

„Sprechen wir womöglich nicht mehr auf Augenhöhe mit einander? Werden freie eventuell schlechter behandelt als fest angestellte Journalisten?“ Dr. Klaus Dietsch, der Vorsitzende der Vereinigung der deutschen Reisejournalisten (VDRJ), legte in der Einführung zur Touristischen Runde, die sich  mit den Missverständnissen zwischen Journalisten und PR-Agenturen auseinandersetzte, den Finger in die Wunde. Von möglichen Abhängigkeiten sprach er, von der Gefahr der Hofberichterstattung. Und davon, dass auch die PR einen Kodex habe. Was er verlange – Transparenz, Fairness, Integrität, Professionalität im Umgang – gelte auch für Journalisten. Doch woran hapert es, warum schaffen Journalisten und PR-Agenturen, die vor allem bei der Reise in einem Boot sitzen, es nicht, einen professionellen Konsens zu finden? 

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Frühbucher aufgepasst: Alle Schnäppchen sind schon da

Die Berge sind schon verschneit, in den Tälern wartet man auf den ersten Schnee. In den Reisebüros aber ist der Sommer eingekehrt. Wie alle Jahre wieder kommen mit den Katalogen auch die Frühbucher-Schnäppchen. Last Minute war gestern. Wer beim Reisen sparen will, verlässt sich entweder auf tagesaktuelle günstige Preise oder entscheidet sich so schnell wie möglich, um ein Frühbucher-Schnäppchen zu ergattern. Und davon gibt es eine ganze Menge. Wir steht, wie die Veranstalter ihren Kunden beim Sparen helfen. 

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FTI mit eigenem Ägypten-Katalog

Die neue Regierung Mursi ist frisch im Amt und FTI-Chef Dietmar Gunz ist zuversichtlich, dass sich die Entscheidung des Münchner Veranstalters, gegen den Trend auf Ägypten zu setzen, auszahlen wird. In einem eigenen Ägyptenkatalog ist das "umfangreichsten Ägyptenprogramm in der Geschichte des Unternehmens" gebündelt. Auffallend sind neue Konzepte in Sharm el Sheik, neue strategische Hotelpartnerschaften...

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Ägypten Info

Einreisen: Der Reisepass (oder der Personalausweis) muss noch sechs Monate gültig sein, das Einreisevisum gibt’s am Flughafen, Gebühr elf Euro.Anreisen: TUIfly fliegt direkt von München und Frankfurt nach Luxor und weiter nach Hurghada. Air Berlin fliegt mit Zwischenstopp ab München und Nürnberg sowie direkt ab Düsseldorf und Berlin. Aktuelle Preise im Reisebüro oder im Internet etwa unter www.swoodoo.comNilkreuzfahrt: Viele Veranstalter haben Nilkreuzfahrten im Programm, u.a. Oft Reisen, FTI, Thomas Cook und natürlich auch TUI. Wir waren auf der Jaz Senator unterwegs, einem kleinen, feinen Schiff mit 34 Suiten. Sieben Tage Kreuzfahrt all inclusive (auch mit Eintritten und Trinkgeldern) sowie mit Flug kosten derzeit 1743 Euro: www.tui.com

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Kataloge: Im Winter nicht viel Neues unter der Sonne

Während wir noch die letzten heiß ersehnten Sommertage genießen, haben die Reiseveranstalter längst den Winter im Programm. Und da heißt es bei den meisten: Ab in die Ferne. Exotik ist schon längst kein Thema mehr. Die Deutschen sind reiseerfahren und mutig, wenn es um Entdeckungen geht. Rundreisen sind ein großes Thema in den Fernreisekatalogen, gerne kombiniert mit Badeaufenthalten – zur Erholung. Richtig neue Ziele allerdings sind eher Mangelware. Wir haben trotzdem einige gefunden. Ein Überblick.

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